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Verfahrensrecht

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Vermutete Benachteiligungsabsicht – wer muss beweisen?
Bild: © FREDERICA ABAN / iStock / Getty Images Plus

Begleicht ein Schuldner seine Verbindlichkeiten bei einem Gläubiger, kann es passieren, dass der Insolvenzverwalter dies später anficht und das Geld vom Gläubiger zurückfordert. Hoffte der Gläubiger lediglich, der Schuldner könne auch alle anderen Gläubiger in absehbarer Zeit bezahlen, reicht das nicht.

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Typische Fehler beim Wechsel von der Ist- zur Sollbesteuerung – Teil 1
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In der letzten Ausgabe haben wir Ihnen die wesentlichen Unterschiede zwischen der Soll- und der Istbesteuerung mit den aktuellen Änderungen gezeigt. In diesem Beitrag machen wir auf die typischen Fehler aufmerksam und zeigen Ihnen, wie Sie es richtig machen.

Öffentliche Aufträge sollen künftig schneller vergeben werden. Das eröffnet Handwerksbetrieben neue Chancen auf Aufträge von Bund, Ländern und Kommunen. Gleichzeitig wird es wichtiger, digital gut aufgestellt zu sein und kurzfristig auf Anfragen reagieren zu können.

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Nachhaltigkeitsregeln ver­schoben – trotzdem ­aktiv werden
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Die EU hat die Fristen für CSRD- und CSDDD-Berichtspflichten um bis zu zwei Jahre verschoben – dennoch lohnt sich ein frühzeitiger Einstieg. Welche Chancen jetzt bestehen und wie Unternehmen nachhaltig profitieren.

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Einspruch verpasst – was Sie trotzdem machen können
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Ist die Einspruchsfrist abgelaufen, ist das ärgerlich. Zugleich kann das Versäumen einer Frist teuer werden, etwa wenn Ihnen steuersparende Sachverhalte erst später auffallen. Manchmal gibt es eine Hintertür, die Ihnen helfen kann.

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Strenge Maßstäbe – der Geschäftsführer haftet für Steuerschulden
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Bei einer GmbH-Gründung spielen Haftungsgründe oftmals eine wichtige Rolle. Doch Vorsicht: Ein Schutzschild gegen eine persönliche Haftungsinanspruchnahme ist das keineswegs. Wenn dann noch Steuerschulden im Spiel sind, kennen Stadt und Finanzamt kein Pardon.

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Erlass von Nachzahlungszinsen auf Umsatzsteuer
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Entstehen nach einer Betriebsprüfung oder einer später korrigierten Steuerfestsetzung zusätzliche Umsatzsteuerbeträge, fallen häufig erhebliche Nachzahlungszinsen an.

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Zwangseinziehung eines Geschäftsanteils
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Streitigkeiten zwischen Gesellschaftern einer GmbH enden bei unüberbrückbaren Differenzen oft in dem Ausschluss des unliebsamen Gesellschafters. Hier erfahren Sie, welche Fallstricke hierbei zu beachten sind und welche Folgen die Zwangseinziehung hat.

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Käuferrisiken beim Erwerb einer GmbH-Beteiligung per Share Deal
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Der klassische Verkauf aller GmbH-Anteile ist der Share Deal. Damit erwirbt der Käufer regelmäßig alle Anteile der Zielgesellschaft (Target). Auch beim Erwerb von mindestens 75 % der Anteile liegt per Definition noch ein Unternehmenskauf vor. Mit dem Share Deal gehen alle mit der Gesellschaft verbundenen Rechtsbeziehungen auf den Käufer über.

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Anforderungen an ein elektronisches Fahrtenbuch
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Das Führen eines Fahrtenbuchs ist zeitaufwendig und lästig. Könnte da nicht ein elektronisches Fahrtenbuch Arbeit abnehmen und die Lösung sein? Ja – aber nur, wenn Sie penibel genau die Forderungen des Finanzamts einhalten.

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