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Unternehmensführung

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Kommt die EU-Brieftasche für Unternehmen?
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Die Antwort ist eindeutig: Ja – die Europäische Union plant eine digitale Unternehmens-„Brieftasche“, die Weichen für grenzüberschreitendes Wirtschaften stellen soll. Während die EUDI Wallet für natürliche Personen bereits etabliert wird, steht mit der „European Business Wallet“ (EUBW) ein gleichgelagertes Vorhaben für juristische Personen bereit.

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Was erwartet Geschäftsführer in Bezug auf Nachhaltigkeits­bericht­erstattung?
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Die Verpflichtungen und Anforderungen in der Nachhaltigkeitsberichterstattung ändern sich grundlegend, insbesondere für Geschäftsführer von GmbHs. Hier stellen wir Ihnen die wichtigsten Punkte vor, die Sie als Geschäftsführer im Blick haben sollten.

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KI-Assistenten
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Neue digitale Werkzeuge übernehmen Aufgaben, beschleunigen Entscheidungen – und verändern den Arbeitsalltag. Was heute schon geht – und was das fürs Unternehmen bedeutet.

Öffentliche Aufträge sollen künftig schneller vergeben werden. Das eröffnet Handwerksbetrieben neue Chancen auf Aufträge von Bund, Ländern und Kommunen. Gleichzeitig wird es wichtiger, digital gut aufgestellt zu sein und kurzfristig auf Anfragen reagieren zu können.

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Nachhaltigkeitsregeln ver­schoben – trotzdem ­aktiv werden
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Die EU hat die Fristen für CSRD- und CSDDD-Berichtspflichten um bis zu zwei Jahre verschoben – dennoch lohnt sich ein frühzeitiger Einstieg. Welche Chancen jetzt bestehen und wie Unternehmen nachhaltig profitieren.

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Was das Sanierungsprivileg nach § 3a EStG wirklich leistet
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Steuervorteile in der Krise? Das Sanierungsprivileg kann bei Schuldenerlassen helfen – aber nur unter strengen Bedingungen. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat klargestellt, wann Unternehmen auf Steuerfreiheit hoffen dürfen – und wann nicht.

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Wann eine atypisch stille Beteiligung steuerlich vorteilhaft ist
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Mehr Flexibilität, geringere Steuerlast – die atypisch stille Gesellschaft kann in bestimmten Fällen ein echtes Steuersparmodell sein. Vorausgesetzt, die Gestaltung hält dem Fremdvergleich stand.

Seit dem 28.06.2025 sind Websites, Apps und Online-Dienste im B2C-Bereich gesetzlich zur Barrierefreiheit verpflichtet. Was das konkret bedeutet, wen es betrifft und wie die Umsetzung in der Praxis aussieht, erfahren Sie hier.

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