Lohnt ein Fahrtenbuch bei E-Fahrzeugen?
Je höher der als Sachbezug zu versteuernde Privatanteil ist, desto eher überlegen Unternehmer und Arbeitnehmer, als Alternative ein Fahrtenbuch zu führen und so eine geringe Versteuerung zu erreichen. Während bei Verbrennern die weitverbreitete 1-%-Methode greift, muss bei Elektrofahrzeugen nur ein Viertel des Bruttolistenpreises zugrunde gelegt werden. Entsprechend niedriger fällt die Steuerbelastung aus.
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