Ratgeber
/ 29. Oktober 2026

Lohnt ein Fahrtenbuch bei E-Fahrzeugen?

Gerade im Unternehmensbereich steigt die Nutzung von Elektrofahrzeugen. Die Privatnutzung betrieblicher E-Autos wird mit 0,25 % vom Bruttolistenpreis besteuert. Alternativ kann ein Fahrtenbuch geführt werden. Aber lohnt dieser Aufwand bei Elektrofahrzeugen überhaupt?

Je höher der als Sachbezug zu versteuernde Privatanteil ist, desto eher überlegen Unternehmer und Arbeitnehmer, als Alternative ein Fahrtenbuch zu führen und so eine geringe Versteuerung zu erreichen. Während bei Verbrennern die weitverbreitete 1-%-Methode greift, muss bei Elektrofahrzeugen nur ein Viertel des Bruttolistenpreises zugrunde gelegt werden. Entsprechend niedriger fällt die Steuerbelastung aus.

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