Ob vermeintliche Rechnung, CEO-Mail oder gefälschte Bankbenachrichtigung – E-Mails bleiben das Haupteinfallstor für Cyberangriffe. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen kann ein Klick fatale Folgen haben: von Datendiebstahl über Erpressung bis zu wochenlangem Betriebsstillstand.
Was heute Realität ist: Angriffe per E-Mail treffen alle Branchen
Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gehen über 90 % aller Cyberangriffe auf E-Mails zurück. Phishing, Ransomware und Social Engineering nutzen gezielt menschliche Schwächen – oft wirken die Mails täuschend echt und kommen von „bekannten“ Absendern. Auch Mitarbeitende mit langjähriger Erfahrung können so in die Falle tappen.
Warum technischer Schutz allein nicht reicht
Selbst mit aktuellen Antivirenprogrammen, Firewalls und Spamfiltern bleibt ein Restrisiko. Denn: Die größte Schwachstelle ist meist der Mensch – und genau darauf zielen Angreifer ab. Deshalb muss Cybersicherheit in der Praxis nicht nur technisch, sondern organisatorisch und menschlich gedacht werden.
Prävention ist der beste Schutz – und billiger als der Schaden
Ein falscher Klick kann Millionen kosten. Wer Risiken kennt und vorbeugt, schützt nicht nur Daten, sondern auch das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern. Der Aufwand ist überschaubar – der Nutzen enorm.